Sevilla 2015

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Eine Woche Sonne, blauer Himmel und Kultur im Süden Spaniens, in Sevilla.

Am ersten Tag wurden wir zu einer Stadtführung durch die Straßen von Sevilla abgeholt. Wir besichtigten den Alcázar mit seinen Gärten, die Kathedrale und erklommen die 35 Rampen der Giralda, den Turm der Kathedrale. In den „Barrio de Santa Cruz“ verirrten wir uns beinahe in den engen, labyrinthartigen Gässchen und nachmittags besuchten wir das Flamencomuseum.

Am nächsten Tag wurden wir mit dem Bus in die Berge nach Ronda chauffiert. Bei einem geführten Rundgang durch das an einer Schlucht gelegene Dorf sahen wir die wichtigsten Sehenswürdigkeiten.

Am Donnerstag war eine Besichtigung bei einem Schinkenproduzenten auf dem Land in Sierra de Huelva geplant. Nach einem Besuch bei den iberischen Schweinen auf der Weide sahen und rochen wir in den Trocknungsräumen wie nach und nach der berühmte Pata negra Schinken entsteht. Zum Tagesausklang fuhren wir nach Aracena, wo einige die Burg erkundeten und andere in einem der vielen kleinen Straßencafés in der Sonne einen Café con leche tranken und/oder Eis aßen.

An unserem vorletzten Tag schickten die Dozenten Frau Barjuan, Frau Gil und Frau Riba uns auf eine Stadtrallye durch Sevilla. Im Anschluss gab es ein gemeinsames Picknick im Parque de María Luisa und es wurden die Sieger der Rallye gekürt.

Samstag mussten wir dann leider schon die Koffer packen und mit Sonne im Gepäck ging der Flieger zurück nach Hause.